Der  Schutzdienst
 
Einen Schutzdienst bieten wir für unsere Vereinsmitglieder an, die mit ihrem Hund bereits einen Grundgehorsam erarbeitet haben. 
Als Grundvoraussetzung gilt, daß der Hund kein aggressives Verhalten gegenüber Menschen im normalen sozialen Umgang zeigt, gesund ist und sehr gern spielt. Der Hundeführer wird im Rahmen der spezifischen Ausbildung schrittweise theoretisch und praktisch geschult, damit i.d.R. gewährleistet werden kann, daß Hund und Hundeführer sich als ein fest "verschweißtes" Team präsentieren kann. Hier wird ein großes Fingerspitzengefühl seitens der verantwortlichen Ausbilder/Scheintäter abverlangt. 
Weiterhin muß sich ein Scheintäter auch als Vertrauensperson vorstellen, schließlich möchte jeder Hundebesitzer seinen "geliebten" Vierbeiner physisch und psychisch gesund wieder mit nach Hause nehmen.
Ziel des Schutzdienstes ist es nicht, Hunde gegenüber Menschen aggressiv zu stimmen. Angeborenes Verhalten wird ausgelebt und durch zuverlässigen Gehorsam abgesichert. Bei richtiger Ausbildung ist Schutzdienst eine interessante Aufgabe und ein tolles Erlebnis für Hund und Hundeführer.
 
In der Schutzhundeausbildung gibt es die Möglichkeit eine Prüfung in Form 
* einer Vielseitigkeitsprüfung (VPG) bzw. 
* nach Internationaler  Prüfungsordnung (IPO) abzulegen. 
Diese setzen sich aus den Teilen Fährtenarbeit, Unterordnung sowie dem Schutzdienst zusammen. 
Die VPG/IPO wird in Stufen 1 - 3 unterteilt. Jeder der Stufen stellt eine Steigerung des Könnens von Hund und Hundeführer dar und kann nur der Reihenfolge nach abgelegt werden.
 
STREIFLICHTER
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 

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